Google Dashboard aufrufen und neue Möglichkeiten kennenlernen

Ein Google Dashboard ist eine gute Hilf, um den Überblick zu behalten. Das MyGoogle Dashboard liefert dabei alle Informationen zu allen Anwendungen. Ob Datensicherheit oder Business Anwendung. Im Google Dashboard findet sich einfach alles, was das eigene Google Konto betrifft. Und das geht weit über ein einfaches Mailkonto hinaus…

Inhaltsverzeichnis[Einblenden]

Was auch immer im Google Dashboard passiert, es steht im offiziellen Google Cloud Blog. Dort können aktuelle Informationen zu Änderungen abgerufen werden. Wer also aktuelle Infos sucht ist dort gut aufgehoben. Ansonsten präsentiert sich das Google Dashboard sehr aufgeräumt. Schon in der oberen Bildschirmhälfte werden die wesentlichen Angebote der Google Dienste aufgelistet. Jeder Service kann so einfach und direkt aufgerufen werden

1. Datenverwaltung leicht gemacht

Weiter unten bietet das Dashboard alles was die eigene Datenverwaltung betrifft. Gerade wer seine Sicherheits-und Privatsphäreeinstellungen ändern und anpassen will, sollte hierhin kommen. Neben einem Sicherheitscheck können alle Aktivitäten unter “Meine Aktivitäten” verfolgt werden. Zudem liefert Google eine Google Maps Zeitachse.

Jetzt lesen:  CEBIT - die Technologiemesse im Zeichen der Digitalen Transformation

Wer seinen Standortverlauf verwalten will, kann in dieser Rubrik die eigenen Besuchsorte aufrufen und abbilden lassen. So lässt Google Jahr für Jahr ein Bewegungsprotokoll erstellen, das für schöne Erinnerungen genutzt werden kann.

Google speichert auch die Internetnutzung zuverlässig ab. Unter dem Punkt “Meine Google-Aktivitäten” können Nutzung von Web und Apps, sowie Youtube eingesehen werden. Damit liefert Google ein Protokoll, dass auch in Zukunft den Nutzungsverlauf zuverlässig abbildet. Wenn eine bereits besuchte Website gesucht wird, kann hier im Protokoll nochmal nachgeschlagen werden. Eine sehr sinnvolle Variante, wenn es um die rückwirkende Recherche geht.

Gerade was Werbung betrifft bietet Google zahlreiche Möglichkeiten. Wer zum Beispiel aber kein Interesse an personalisierter Werbung hat, kann unter dem Punkt diese Angebot auch einfach deaktivieren.

Somit bietet Google alle neuen Möglichkeiten an, überlässt aber letztlich dem Nutzer selbst, ob diese Anwendungen auch genutzt werden. Die eigene Einstellungsmöglichkeit gibt also ein stückweit Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit zurück. Das gilt auch in anderen Anwednungsbereichen:

Google Dashboard

Im unteren Bereich des Dashboard befindet sich ein Sicherheitscheck. Wer sich einmal vor Augen führen lassen will, welche Anbieter Zugriff auf eigene Konten haben, kann hier fündig werden. Der Zugriff der Drittanbieter kann hier ganz einfach eingeschränkt werden. Zudem wird auf weitre Sicherheitsprobleme und Warnungen hingewiesen.

Jetzt lesen:  4 Schritte zum kostenlosen Email Marketing Automation System [Jetzt Best Practice Tipps Holen]

So bietet Google eine höchstmögliche Transparenz und gewährleistet ein gewisses Maß an Sicherheit für den Internetnutzer. Zudem bietet Google einen Passwortcheck an. Hier kann also jeder Nutzer prüfen, ob die genutzten Passwörter auch den entsprechenden Sicherheitsansprüchen gerecht werden oder vielleicht besser geändert werden sollten.

Das Google Dashboard ist auch deswegen so reizvoll, weil alle Anwendungen auf einen Blick erscheinen und relativ einfach aufgerufen werden können. So ergibt sich ein schnellzugriff zu allen Standardanwendungen. Außerdem melden einige Schaltflächen aktuelle Änderungen.

So können alle Anwendungen sozusagen gleichzeitig gewartet werden. Auch Anwendungen wie Feedburner und Blogger zählen übrigens zum Google Dashbaord. Somit weist Google eine große Bandbreite an großen Dienstleistern an, die allesamt unter einem Dashboard vereinigt werden können.

Fazit

Wer wissen will, wie seine eigene Daten genutzt werden und welche Anpassungsmöglichkeiten es gibt, sollte sich dringend mit dem Google Dashboard vertraut machen. Es gibt hier zahlreiche Möglichkeiten die Sicherheit zu erhöhen und die eigenen Daten besser zu schützen.

Jetzt lesen:  Wie Sie ein passives Einkommen in nur 90 Tagen online aufbauen

Wer also nicht automatisch seine gesamte Privatsphäre aufgeben will, kann in diesem Bereich wichtige Einstellungen anpassen. Google gibt damit jedem Nutzer die Möglichkeit sich eigenständig zu schützen und gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit und Diskretion.