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Erste Schritte mit Google Data Studio – Eindrucksvolle und umfassende Datenanalysen realisieren

 

Das Google Data Studio kann wertvolle Informationen liefern und vor allen Dingen die Struktur von getaggten Websites wieder übersichtlich machen. Dabei ist die Analyseplattform gerade deswegen so interessant, weil nicht nur Google Anwendungen, sondern eben auch andere Anwendungen von Amazon, Facebook und Co. miteinbezogen werden können.

Um zunächst einen Überblick über die ganzen Anwendungsmöglickeiten zu bekommen macht in jedem Fall der Blick in die Connectors eine Rolle. Hier siehst Du zunächst mal welche Google Data Studio Elemente verwendet werden können. Erfahren Sie in unserem Artikel, wie Sie die ersten Schritte mit Google Data Studio gehen können

Schließlich finden sich hier nicht nur Anwendungen wie Google Analytics und AdWords, sondern auch zahlreiche Sheets und andere Anbieter. Wie Du einen Bericht in Google Data Studio aufbauen kannst zeigt der folgende Abschnitt.

Eigenständige Berichte mit Google Data Studio aufbauen

Wer einen eigenständigen Bericht im Google Data Studio aufbauen will, sollte dazu zunächst den Datanfundus kennenlernen. Der ist beim Google Data Studio fast unerschöpflich.

Die sogenannten Connectors bieten ein sehr umfangreiches Zahlenmaterial an. Unter https://datastudio.google.com/data finden sich alle Möglichkeiten der Dateneinbindung.

Neben Bing Ads können auch Amazon E-Commerce Daten, Call-Trackings und Facebook Ads Daten ausgelesen und allesamt in der Google Data Studio Landschaft eingebunden werden.

Das Resultat ist natürlich hervorragend. Kein anderes Tool bietet die Möglichkeit der anwedungsübergreifenden Datenverarbeitung so überzeugend wie das Google Data Studio. Zum Abschluss können die Datenblätter gedruckt oder heruntergeladen werden.

Abb. 1 GDS: Connectors

Gestaltungsfreiräume nutzen

Dabei bietet das Google Data Studio vor allen Dingen die Nutzung von verschiedenen Formaten. Wie auf einem Dashboard können nun zahlreiche Quellen kombiniert und zu einem Datenblatt zusammengefasst werden.

Die Gesamtheit der Datenvielfalt übertrifft damit die seperate Google Analytics Anwendung um ein vielfaches.

Anwendung des Google Data Studio



Die Anwendung ist im Prinzip kinderleicht. Die Dateninputs können per Drag and Drop in ein Fenster gezogen werden.

Die jeweiligen Messdaten können individuell gewählt werden, so dass Schluss endlich eine komplette Datenanalyse entsteht. Diese ist im Allgemeinen auf ein DIN A4 Blatt angelegt.

Bei größeren Datenprojekten können aber auch mehrere Datenblätter hintereinander aufgelistet werden. Die rohe Datenansicht sieht wie folgt aus.



Abb. 2: Search Console Analyse Beispiel

An diesem exemplarischen Beispiel wird deutlich welche Darstellungsmöglichkeiten im Data Studio enthalten sind.

Praktische Sparklines sorgen für eine gute Visualisierung und alle Daten können sowohl in Diagrammen als auch Tabellen und Listen abgebildet werden. Für jeden Datenanalysten gibt es hier also eine Menge zu testen.

Fazit

Google Data Studio bietet alles was man sich von einer übergreifenden Datananalyse versprechen kann. Gerade die Kombination von verschiedenen Datenquellen macht das GDS so wertvoll.

Die vielfältige Abbildungsformate und die Datanquellen erhöhen nochmal den Wert von Einzelberichten, wie Sie noch von der Search Console oder aus dem Analytics Dashboard bekannt waren.

Hier macht Google einen weiteren Schritt zum führenden Informations-und Analysedienstleister von digitalen, webbasierten Daten. Wer auf gute Datenaussspielungen angewiesen ist, wird daher um das Programm von Google nicht herum kommen.

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