Zielgruppenanalyse

Die 4 Phasen der Zielgruppenanalyse – Targeting Variation Methoden3 Min Lesedauer

 

Die Zielgruppenfindung und die damit verbundene Zielgruppenanalyse zählt zu den wichtigen Bausteinen im Marketing. Da nicht jedes Produkt für die Gesamtbevölkerung bestimmt ist, haben Marketingspezialisten meist das Problem, die wenigen passgenauen Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu erreichen. Wichtig für die Unternehmen sind dabei in erster Linie die Kaufkraft, das Alter, Geschlecht sowie Berufssituation des potentiellen Kunden. Einige neue hochspannende Artikel haben die Thematik neu aufbereitet und sollten Sie sich nicht entgehen lassen…

Mit Zielgruppenanalysen Streuverluste reduzieren



Aus diesen Merkmalen kann meist abgelesen werden, ob der Kunde für ein bestimmtes Produkt in Frage kommt oder eben nicht. Die Mediaplanung hat sich zum Ziel gesetzt diese Kundengruppen mit Hilfe von Zielgruppenanalysen so passgenau wie nötig und so breitflächig wie möglich anzusprechen. Wenn sich Zielgruppen in Ihrem Konsum ähnlich verhalten, können eben auch Streuverluste bei der Aussendung von Werbebotschaften entstehen. Dieses in der Werbelandschaft als Targeting angesprochene Zielsystem wird bei der Ausstreuung von Werbebotschaften eingesetzt und hat eine neue Relevanz insbesondere im Onlinebereich bekommen.

Online Adverstisung mit unbegrenzten Möglichkeiten im Targeting



Kein Medium hat die Möglichkeit seine Botschaften so individuell zu gestalten, wie die Internetwerbung. So können unterschiedliche Zielgruppen beim Aufruf der identischen Website mit individuellen Werbebotschaften versorgt werden. Somit profitieren auch Nutzer von einer passgenaueren Werbebotschaft, die bei TV-Werbespots so erstmal nicht möglich ist. Wenn Sie die Zielgruppenanalyse planen, dann ist es wichtig zumindestens wichtig wertvolle Zeit zu sparen und nicht zu grob Gruppen zu definieren.

Die 4 Phasen der Zielgruppenanalyse im Online Marketing



Zielgruppen werden im Prinzip zunächst definiert, dann eingrenzt, anschließend die Probleme gelöst und abschließend entsprechend der Veränderung aktualisiert. Es gibt also keine Schablone ,wenn Sie die Zielgruppenanalyse planen, sondern eher ein wiederkehrendes Muster das für eine genauere Produktgestaltung sorgen kann. Umso besser die Probleme der Zielgruppe bekannt sind umso besser können Produkte anschließend gestaltet werden. Die Zuschneidung der Customer Journey auf spezielle Kundeneigenschaften und die entsprechende Anpassung der Produktmerkmale kann einen klaren Mehrwert bieten. Die besten Lösungen im Rahmen der Zielgruppenanalyse gehen dann hervor, wenn die eigenen Produkte die Probleme des Kunden und der Zielgruppe lösen.

Behavioural Targeting vs konservative Zielgruppensegmentierung

In der vierten Phase der Zielgruppenanalyse planen Sie auch Änderungen ein. Sie können Zielgruppeneigenschaften anpassen, zumal diese auch einer gewissen Wandlung unterliegen. Zielgruppen sind dynamisch und ändern natürlich auch genauso Ihre Bedürfnisse, Eigenschaften und Wünsche von Zeit zu Zeit.

Die wichtigste Phase ist dabei die Definition von Alter, Geschlecht, Kaufkraft und Bildungshintergrund um dementsprechend ein Profil zu erfassen, das anschließend Einfluss auf die eigenen Produkte haben kann. Wenn mit den eigenen Angeboten im Anschluss auch Probleme der Kunden gelöst bzw. der Einkauf erleichtert wird, dann hat die Zielgruppendefinition Ihren ersten Beitrag zu erfolgreichem Marketing geleistet.




Neuerungen im Bereich des Targeting und der Zielgruppenanalysen

Gerade im Mobil Ads Bereich hat es einen großen Zugang von Neuerungen in den Möglichkeiten der Zielgruppenfindung gegeben. Minimierung von Streuverlusten stellt im Marketing ein Kernproblem dar, dass mit der Segmentierung fast verlustfrei gelöst werden kann. Auf Zielgruppen exakt zugeschnittene Maßnahmen sind daher selten möglich. Es sei denn die Customer Journey und die Buyers Persona werden – wie im Inbound Marketing so schulmäßig vorgelebt und so erstellt, dass Probleme und Hindernisse beim Kauf sofort deutlich werden.

Diese Anwendungen bringen das Unternehmen erstmal soweit, dass die Relevanz der eigenen Produkte im Auge des Kunden erhöht wird und der Endkunde den höheren Mehrwert erkennt.  Neuerung sind besonders im Online Marketing anzutreffen, wenn spezifische Kunden im Rahmen von Retargeting erneut  angesprochen werden können oder mithilfe von predictive Behavioural Targeting angezogen werden. Gerade das moderne Online Marketing hat dabei eine Vielzahl von Möglichkeiten entstehen lassen, die sich in den zahlreichen CRM Systemen wiedererkennen lassen. 

Auf diese möchten wir Sie mit den folgenden Links hinweisen:

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