Turboschnelle Websites erstellen – 10 Maßnahmen wie Sie Ihren Pagespeed sofort optimieren können

Nach diversen Google Core Updates haben sich zahlreiche Veränderung beim Ranking von Websites ergeben. Es wird somit von Woche zu Woche aufwändiger seine Websites in den Top 10 der Rankings zu halten. Ein wichtiger Faktor stellt dabei nach wie vor der Pagespeed dar. Die tatsächliche WordPress Pagespeed Ladegeschwindigkeit hat aber nicht nur Einfluss auf das Ranking, sie garantiert auch den Verbleib der Besucher auf der Website. Die folgenden Page Speed Insights lassen Ihre Websites wieder richtig durchstarten..

Im Folgenden haben wir zahlreiche Tipps wie die Ladegeschwindigkeit eines Blogs verbessert werden kann. Gerade bei der Optimierung sind viele Anpassungen mit viel Aufwand verbunden, ergeben aber oft nicht das erwünschte Ergebnis. Unsere 10 Page Speed Insights helfen Dir tatsächlich mehr aus Deinen Websites herauszuholen.

Page speed insights

1 Überwachung mit Google Page-Speed Insights

Wer nicht weiß, ob seine Website gut performt sollte grundätzlich auf Pagespeed Insights zurückgreifen. Gerade die Messung von Desktop und Mobile Version kann schon deutlich machen, wo die entsprechenden Mankos der Website zu finden sind. Wer sich weiter in den Google Rankings halten will, sollte natürlich seine Pagespeed beachten. Der Vorteil besteht in diesem Tool auch darin, dass sofort sichtbar wird, welche entsprechenden Ressourcen zu viel Ladezeit in Anspruch nehmen. Zu Google Pagespeed Insights gehts hier.

2 LazyLoad Tools verwenden

Ein wichtiger Bestandteil beim Optimieren der eigenen Website besteht in der optimalen Anwendung von Lazyloa Plugins. Aufgrund des hohen Stellenwerts haben auch einige zentrale Optimierungstools diese Fähigkeit bereits in Ihre Komponenten mitaufgenommen. Dabei sollten umfassende Bilder nicht nur später geladen werden, auch die Anwendung von Bildformaten stellt ein wichtiges Pagespeedkriterium dar. Je schneller Bilder geladen werden können und je besser die Websites Ihr Ressourcenmanagement aufstellen, desto optimierter wird letztlich der Pagespeed sein.

3 Pagespeedtools am Markt

Derzeit gibt es ca. 2-3 anerkannte Pagespeedtools, die für optimierte Ladezeiten sorgen. Diese Tools handeln sowohl die Optimierung von CSS, JS, und HTML Dateien ab. Einige haben auch Komprimierungsfunktionen, so dass die Dateien als Zip-Dateien noch weniger Speicher in Anspruch nehmen. Die

4 Manuelle Anpassungen

Manuelle Anpassungen können insbesondere CSS Dateien deutlich komprimieren schon bevor ein Automatismus die Dateigröße reduziert. CSS Dateien können mit entsprechenden Cleanern auf entsprechende angewandte Klassen untersucht werden. Ungenutzte Css Klassen werden dann weiter reduziert. Auch überflüssige Leerzeilen können mit einer Manuellen Datenpflege erfolgen.

5 PHP Update

Serverseitig können einige Updates für große Verbesserungen sorgen. Gerade eine aktuelle php Version ist buchstäblich für eine gute Performance ursächlich, denn gerade WordPress Blogs bestehen zu einem hohen Prozensatz aus php Dateien. Hier sollte also immer auf die neuste Version gesetzt werden.

6 Wechsel des Serveranbieters

Auch die Servergeschwindigkeit ist ein wichtiges Kriterium beim Pagespeed. Daher sollte bei zu langsamen Websites auch die gesamte Serverstruktur geprüft und in Frage gestellt werden. Manchmal bietet ein anderer Anbieter einfach leistungsfähigere Strukturen an. Gerade aktuelle Serveranbieter haben auch schon https2.0 und bieten bessere Standards an.

7 Critical CSS Inline einbinden

Manchmal ist es sinnvoll externe CSS Dateien aufzuheben. Wenn der CSS Inhalt als kompakte Version inline eingebunden wird. Daher gilt auch in Zukunft gerade auch für mobile Seiten die CSS Befehle so einfach und so kompakt wie möglich zu halten. So kann sofort Pageloadtime gespart werden. Die Inline CSS sollte aber vorher dringend mit einem Critical CSS Tool erstellt werden. Dieses Tool erkennt welche Daten für die initiale Ladung der Website notwendig sind und daher in die obere Bereiche kommt.

8 Caching aktivieren

Das Caching spielt gerade bei mobilen Seiten eine große Rolle. Die Vorladezeit verkürzt sich mit diesen Tools deutlich, so dass Websites schneller laden. In Zukunft sollten gerade mobile Seiten dies noch stärker beachten. Im Endeffekt kann mit Cachingtools ein großer Teil der Ladezeit optimiert werden.

9 Mobile Pages via AMP

Die Strategie Mobile First sollte auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wer seine mobilen Seiten schnell Laden lassen will, sollte natürlich AMP nutzen. Die Seiten sind exakt auf mobile Geräte angepasst und sorgen für eine bessere Mobilgerätefreundlichkeit.

10 Javascript Dateien als Mini Dateien einbinden

Gerade JS Dateien sorgen für einen enormen Ladeaufwand. Wer diese Dateien als minified einbindet hat große Vorteile und erlebt mehr Pagespeed. Die Minified JS Dateien sind eben deutlich kompakter, haben eine geringere Ladezeit und sorgen so für den Unterschied im Ladevorgang.

Zusammenfassung: Page-Speed Insights für bessere Ladegeschwindigkeit

  • optimale Pageloadtime mit Caching Plugin nutzen
  • Critical Inline CSS sorgt für weniger Ressourcenaufwand für mehr WordPress Pagespeed
  • AMP bildet die Basis für moderne WordPress Websites mit Pagespeed
  • Vergleich der Serveranbieter
  • php Update regelmäßig durchführen
  • neue Bildformate wie .jpg 2000 verwenden

Fazit Page-Speed Insights

Der Pagespeed einer WordPress-Seite sollte auch in Zukunft optimiert werden. Die Tipps sind dazu da, um wesentliche Ergebnisse zu optimieren und WordPress Blogs schneller werden zu lassen. Gerade die optimale Ladedauer sollte daher beachtet werden. Wer in Zukunft bei Google ein gutes Ranking erzielen will, sollte diese Effekte unbedingt beachten. Netzphaenomen bietet auch weitere Artikel zum Thema Onpage SEO in folgenden Artikeln und WordPress Pagespeed.

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