Die Zukunftsängste in Deutschland

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“Die Sorgen der Deutschen” ist eine alljährlich wiederkehrende Befragungsreihe des GFK Instituts, die widerspiegelt, wo es denn am meisten hakt und wo sich das Volksgemüt so aufregt, dass sich Sorgenfalten regelrecht vertiefen. Seien es Alltagsprobleme oder Bedenken bzw. ernstzunehmende Sorgen,  die die Lasten auf den Schultern schwerer werden lassen. Daß hier viele Leute über die gleichen Leiden und Wehwehchen klagen, macht deutlich, dass Deutschland doch eine Einheit bleibt und die Sorgen meines Nachbarn vielleicht auch meine Sorgen sind. Während die Angst vor Arbeitslosigkeit als Nummer 1 der Alltagssorge abgelöst worden ist hat die Befürchtung vor Fremden und Zuwanderung stark zugenommen. Diese Zukunftsängste sind berechtigt und haben die Gesellschaft in Ihrer Aufnahmefähigkeit auf einen Extremprüfstand geführt und prüft die deutsche Gesellschaft nach wie vor in historisch beispielloser Art.im folgenden sollen die jeweiligen Ängste etwas deutlicher betrachtet werden und ggf. mit den entsprechenden Informationen entkräftet werden. Lesen Sie selbst.

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Lokaltipps: Keine Lust zu Lesen? Lassen Sie sich vorlesen!

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Als Bücherwurm Produzent verschrien, langweilig, was für später. Junge Leute kennen es nur vom “Hörensagen” und für die meisten ist es auch schon ein Graus, wenn man nur darüber spricht. Vor allen Dingen im frühen Schulalter, sollte man damit anfangen, dennoch bleibt gerade bei den Kleinen die Lust dabei auf der Strecke. Es gibt wie in anderen Sportarten schon früh Wettbewerbe, nur so richtig “IN” ist es nicht: Lesen.

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Gesellschaftliche Kultiviertheit – Fehlanzeige

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Wir wünschen uns alle mehr Hilfsbereitschaft und soziales Engagement. Die SPD hat mal in einem Wahlkampf damit geworben. Das “Wir” gewinnt. Einfach pragmatisch. Sozial. Weltoffen. Und irgendwie zu schön, um wahr zu sein. Zu groß sind die Differenzen des gefühlten “Wir” und des gelebten “Wir”, das in der Realität auf uns zuschwappt. Und so war dann das Ergebnis des Wählers in der Bundestagswahl auch relativ kosequent: “Ich” will schonmal nicht zu diesem “Wir” dazugehören, wenn das “Wir” so aussieht. Und genau das haben dann auch die Wähler so quittiert. Ein “Wir” benötigt Kultur, vorgelebte Kultur mit hohen Identifikationspotentialen. Eine kultivierte Leitkultur mir entsprechenden Vorbildern nachhaltigen Handelns.  Und obwohl es diverse Zukunftsszenarien einer grüneren, einer sozialeren Welt gibt, richten sich die Entwicklungen derzeit in eine andere Richtung.  In einer Zeit von Etikettenschwindel, VW Skandal, bzw. Autoskandalen, – auch andere Automobilkonzerne haben dies Beispielhaftin  Ihren ökologischen Wertmessungen (Renault, Tesla, Fiat,etc.) unter Beweis gestellt, sind nur einige wenige Beispiele, die genau das Vorleben, was eben nicht zur schönenen “Das-Wir gewinnt-Realität zählen”. Nachhaltigkeit und ökologische Werte werden als Marketing vielmehr einfach instrumentalisiert und schonungslos für Profitsteigerungen eingesetzt. Diese Mentalität des Weitervoranschreitens ohne auch mal über die zweitbeste Variante nachzudenken, ohne auch mal zu überlegen was eventuell eine sinnvolle Lösung für die Folgegeneration wäre, kann langfristig keine ernstzunehmende Leitkultur darstellen. Die Möglichkeiten sind riesig, die Eliten können es vielmals einfach nicht mehr glaubwürdig vorleben und das damit nicht geworben wird ist vielleicht ein grundlegender Fehler. Tue Gutes und sprich darüber.

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