Lokaltipps: Keine Lust zu Lesen? Lassen Sie sich vorlesen!

Als Bücherwurm Produzent verschrien, langweilig, was für später. Junge Leute kennen es nur vom „Hörensagen“ und für die meisten ist es auch schon ein Graus, wenn man nur darüber spricht. Vor allen Dingen im frühen Schulalter, sollte man damit anfangen, dennoch bleibt gerade bei den Kleinen die Lust dabei auf der Strecke. Es gibt wie in anderen Sportarten schon früh Wettbewerbe, nur so richtig „IN“ ist es nicht: Lesen.

Viele Leute haben nicht so Recht den Spaß gefunden an der Tätigkeit, die im berufsleben so wichtig und in der Freizeit so extrem viel Freund bereiten kann. Dabei sind die Erfolge des Lesens eklatant und gerade die Quote von gebildeten Personen so wichtig für die Entwicklung einer Volkswirtschaft. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Vielfältig sind die Sprichwörter zudem, die den Bildungsstand und auch die Belesenheit in Ihrer Vorteilhaftigkeit beschreiben und die große Bedeutung erkennen lassen.  Erschreckend sind die Befragungen, die derzeit, die Häufigkeit des Lesens ein bisscchen einschätzen. Es wir in der Freizeit nämlich recht wenig gelesen. Werden Personen nach Ihrem Freizeitleseverhalten gefragt, so geben nur noch 25% der Personen an in ihrer Freizeit zu lesen. Darunter sind sogar schon Personen, die nur wenige Male im Monat zum Buch greifen. Die restlichen 75% können nur feststellen, dass in der Freizeit andere Aktivitäten Vorrang haben. Ohne Ursachenforschung betreiben zu wollen, kann in Deutschland stolz behauptet werden, dass Bildung stark gefördert wird. Trotzdem bleibt in Deutschland die Akademikerquote hiner vielen anderen OECD-Ländern zurück. Die Akademikerquote ist gering und obwohl es derzeit hohe Bildungsausgaben gibt, liegt man bei der Akademikerquote in der Gruppe der 25-34 Jährigen noch deutlich unter 30%. Ein Trend der sich in den letzten Jahren deutlich verbessert hat,  allerdings bildet man mit Ländern wie der Türkei und einigen Osteuropäischen Staaten am hinteren Rand der OECD Staaten. Japan, Kanada und Korea haben im Gegensatz dazu bereits Anteile deutlich über 50% erreicht. Es ist also die Frage, ob man nicht grundlegend die Begeiserung für die Kopfarbeit etwas fördern kann und dazu noch ein Stück mehr motivieren sollte. Um die Lust zum Lesen zurückzugewinnen, können Sie zu einer Lesung kommen. Denn auch ca.2,7 Millionen Studenten können nicht falsch liegen: Sie kommen Woche für Woche zu Vorlesungen und lernen dabei sich vor allen Dingen für Inhalte zu begeistern und zuzuhören. Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass Sie mit der bloßen Teilnahme an einer Lesung das Lesen einsparen können. Allerdings schaffen es Lesungen ganz gewiss für Themen und Inhalte zu begeistern und das ganze wird Ihnen in einer netten Umgebung präsentiert, die in sozialer Interaktion auch Diskussionen ermöglicht.

Im folgenden bekommen Sie einige Tipps die Ihnen die Termine für die nächsten Lesungstermine am Standort OWL und NRW geben. Die Lesungen haben unterschiedliche Themengebiete und werden zumeist von Schriftstellern oder erfahrenen Kunst und Kulturschaffenden gehalten. Darunter unter anderem Benjamin von Stuckrad Barre, Heinz Strunk, Bastian Pastewka, Sarah Kuttner die ??? und viele, viele mehr.

Viel Spass bei dieser Art der dieser antiquierten und doch modernen Form der Informationsunterhaltung.

 

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